Das ist eine Idee – noch kein festes Projekt. Wenn ihr Lust habt mitzumachen, meldet euch!

OpenScan ist ein 3D-Scanner, den man selbst bauen kann – komplett Open Source und modular. Das Projekt kommt aus Halle (Saale), läuft seit 2017 und wird von einer großen Community weiterentwickelt. Firmware und Baupläne sind veröffentlicht und dürfen verändert werden.

Wie funktioniert das? OpenScan arbeitet mit Fotogrammetrie: Ein Drehteller mit Schwenkarm dreht das Objekt Stück für Stück, und eine Kamera macht dabei viele Fotos aus allen Richtungen. Eine Software rechnet aus diesen Fotos ein 3D-Modell. Als Kamera geht zum Beispiel eine Raspberry-Pi-Kamera, eine Spiegelreflexkamera per USB oder sogar ein Smartphone über einen umgebauten Fernauslöser. Die Fotos lassen sich lokal oder über die kostenlose Cloud von OpenScan verarbeiten.

Warum für uns spannend?

  • Viele Teile kann man selbst 3D-drucken – ein schönes Projekt für eine AG oder die Werkstatt.
  • Man lernt dabei Mechanik, Elektronik (Raspberry Pi, Schrittmotoren) und Fotografie auf einmal.
  • Fotogrammetrie ist ein ganz anderes Prinzip als die Streifenlicht-Scanner, die wir schon haben: den Lynx und den Ferret SE. Ein direkter Vergleich wäre spannend.

Mehr dazu: openscan.eu · Kontakt zu OpenScan

[Welche Variante (Mini oder Classic), welche Kamera, wer macht mit? – Details folgen.]

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