Kurz und ehrlich: Das „Institut für spontane Makespace Buildung“ ist keine Hochschule, keine Behörde und kein Forschungsinstitut. Dahinter steht Falko Richter als Privatperson, zusammen mit Freund*innen und Partnern – ehrenamtlich und ohne eigene Rechtsform. Wer verantwortlich ist, steht im Impressum.

Was wir anbieten

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AGs an Schulen

3D-Druck, Konstruieren am Computer (CAD) und Elektronik – einmal pro Woche, über ein ganzes Schuljahr. Die Kinder bauen echte Projekte, von ferngesteuerten Fahrzeugen bis zum Stiftehalter.

Zum Beispiel: 3D-Druck AG an der KTG, AG an der Platanus Schule

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3D-Druck in der Kita

Eine kleine Einführung für die Kleinsten: Wie entsteht ein Gegenstand aus dem Drucker? Und am Ende hält jedes Kind etwas Eigenes in der Hand.

Zum Beispiel: 3D-Druck in der Kita, Fröbel-Kindergarten

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Programmierwerkstätten

Programmieren lernen mit Scratch – von den Grundlagen des Webs bis zu Highscore und „Clean Code“.

Zum Beispiel: Programmierwerkstatt am Lessing-Gymnasium

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Makespaces an Schulen aufbauen

Wir beraten Schulen ehrenamtlich, wenn sie einen eigenen Makespace einrichten wollen: Welche Geräte, welche Software, wie organisiert man das – und wie finanziert man es über Spenden?

Zum Beispiel: Makespace am Rosalind-Franklin-Gymnasium

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Ausflüge und Events

Besuche bei Designer*innen, Werkstätten und Messen – und wir kommen mit Druckern und Plottern zu Festen, Kongressen und Aktionstagen.

Zum Beispiel: Ausflug zu Max, Jugend Hackt Congress

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Geräte über unsere Partner

Das Institut selbst besitzt (noch) nichts – aber über Partner und Team haben wir Zugang zu 3D-Druckern, Scannern, Plottern und mehr.

Siehe Ausstattung

Interesse an einer AG, einem Workshop oder Beratung? Schreibt Falko: falko [at] 35services.de

Warum ein Institut?

Ganz einfach: Falko wollte schon immer ein Institut gründen. Und „Institut für spontane Makespace Buildung“ beschreibt ziemlich gut, was wir tun – wir bauen Makespaces, und zwar spontan: mit dem, was gerade da ist, ohne lange Anträge.

Der Begriff „Institut“ ist in Deutschland nicht gesetzlich geschützt. Trotzdem soll niemand einen falschen Eindruck bekommen – wer „Institut“ liest, denkt vielleicht an eine Universität, ein Amt oder ein großes Forschungszentrum. Deshalb sagen wir es ganz offen:

Wir arbeiten daran, das Institut auf eigene Füße zu stellen. Bis dahin gilt: viel Begeisterung, wenig Bürokratie – und volle Transparenz.

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