Illustration – ein Foto folgt.

Der Ferret SE gehört Falko und wird gerade getestet.

Er ist das Gegenstück zum Jimumeta / 3DMakerpro Lynx: Während der Lynx für große Objekte bis 2 m gebaut ist, spielt der Ferret SE seine Stärken bei kleinen Teilen aus – mit 0,16 mm Auflösung, 30 Bildern pro Sekunde und Farbe ab Werk. Er funktioniert nur mit einem PC über USB 3.0, die Software Creality Scan setzt die Aufnahmen mit einem Klick zu einem texturierten Modell zusammen.

  • Objektgröße: ab ca. 5 × 5 × 5 cm
  • Arbeitsabstand: 15–70 cm (optimal), bis 2 m möglich
  • Farbe: eingebaut (2,1 Megapixel, 24 Bit)
  • Anschluss: USB 3.0, nur am PC (kein iOS)

➡️ Den ausführlichen Vergleich der beiden Scanner – technische Daten, Erfahrungen von Nutzer*innen, Vor- und Nachteile und Kauftipps – findet ihr auf der Seite des Lynx.

Das Institut besitzt (noch) keine eigenen Geräte. Gehört Falko Richter aus unserem Team – darüber können wir es je nach Absprache nutzen.

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