Illustration – ein Foto folgt.

Falko hat einen LulzBot TAZ 6 geschenkt bekommen. Lange wussten wir nicht so richtig, was wir damit anfangen sollen. Eine Idee war, dass ein Schüler oder eine Schülerin den Drucker mit nach Hause nimmt, um dort zu drucken und den 3D-Druck richtig zu lernen – Filament haben wir genug, darunter jede Menge verrücktes, flexibles NinjaFlex. Irgendwie hat diese Idee aber nicht gefruchtet.

Auf dem Jugend Hackt Congress 2026 haben wir den Drucker dann einfach mal mitgenommen – und gemerkt: Er funktioniert mega gut als TPU-Drucker für sehr weiches Gummi. Und das dickere 2,85-mm-Filament, das der TAZ 6 verarbeitet, hat durchaus noch seinen Platz bei Spezialanwendungen: für flexibles Filament oder für Filament, aus dem man Formen für den Metallguss druckt.

Deshalb wollen wir den TAZ 6 jetzt dauerhaft funktionsfähig halten und auf Events mitnehmen, damit alle damit experimentieren können.

Der Drucker ist echt robust und hat einen SD-Karten-Slot, kann also auch ohne angeschlossenen Computer drucken – zusätzlich haben wir einen Raspberry Pi mit OctoPrint, um ihn übers Netzwerk zu steuern.

  • Bauraum: 28 × 28 × 25 cm
  • Druckbett: beheizt, mit PEI-Beschichtung
  • Komfort: automatisches Bed-Leveling und automatische Düsenreinigung
  • Filament: 2,85 mm
  • Steuerung: SD-Karte oder OctoPrint (Raspberry Pi)
  • Open Source: Hardware und Software von LulzBot sind offen dokumentiert

Mehr zum Drucker beim Hersteller: LulzBot TAZ 6 (Legacy-Drucker)

Sein kleiner Bruder ist der LulzBot Mini.

Das Institut besitzt (noch) keine eigenen Geräte. Gehört Falko Richter aus unserem Team – darüber können wir es je nach Absprache nutzen.

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