LulzBot Mini
Ein kleiner, robuster Drucker mit Flexystruder – mega für flexibles Filament, braucht aber immer einen Computer.
Auch den LulzBot Mini hat Falko bekommen – und er war mega auf dem Jugend Hackt Congress.
Mit seinem Flexystruder ist er super für flexibles Filament wie TPU – auf dem Congress hat er mit 75er Ninjaflex gedruckt. Und er ist echt robust.
Der Haken: Er hat nicht einmal einen SD-Karten-Slot und braucht deshalb immer einen angeschlossenen Computer. Ein Raspberry Pi 1 ist schon da und muss noch als OctoPrint-Rechner flott gemacht werden – dann kann der Mini auch ohne Laptop daneben drucken.
- Bauraum: 15,2 × 15,2 × 15,8 cm
- Extruder: Flexystruder für flexible Filamente
- Komfort: automatisches Bed-Leveling und automatische Düsenreinigung
- Steuerung: nur per USB (Cura LulzBot Edition), bald OctoPrint auf dem Raspberry Pi 1
Mehr zum Drucker beim Hersteller: LulzBot Mini (Legacy-Drucker)
Sein großer Bruder ist der LulzBot TAZ 6.
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Das Institut besitzt (noch) keine eigenen Geräte. Gehört Falko Richter aus unserem Team – darüber können wir es je nach Absprache nutzen.
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